Moogulator portrait

Moogulator

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Halb Mensch halb Synthesizer, Moogulator lotet aktiv als Performer die Grenzen der elektronischen Instrumente aus. Auch als Produzent verschiedener Musik die stets „sehr elektronisch“ jedoch immer menschlich und organisch, jedoch primär mit „unmenschlichen“ Mitteln erzeugt werden kann. Moogulator muss und will elektronisch sein, weil nur so das Ziel erreicht werden kann. Denn das Ziel ist das Ziel. Nicht der Weg.

Der Britzelpop Stil ist vielleicht deshalb eher eine dunkle Welt, weil diese einfach interessanter und lebendiger ist. Es kann alles werden, aggressiv, tanzbar, ruhig, bedrohlich aber auch mehr etwas für das Kopfkino und auch mal wirklich absolut schön. Das kann Moogulator live, improvisiert oder ausproduziert und so ist schon bald ein Trio gefunden, was Filmmusik und Live-Performance spielt. Heute prägen nach unzähligen Jams zwischen Jazz, Neue Musik und allem voran Britzelpop mit anderen Musikern die Festigkeit des Performers Moogulator. Die kompositorische Seite lebt von der gelernten Reduktion für Livemusik und viel Zuhören wieder auf.

Die Welt zwischen Wave, Industrial, Neue Musik und IDM, etwa Drum and Bass aber auch Dark Ambient und selbstverständlich Britzelpop ist breit aufgestellt bei Moogulator und dem Vorgängerprojekt Consequence. Es gibt hier sicher noch eine Reihe weiterer Stile, die nicht alle genannt werden wie Synthpop, Noise und eine Reihe 3-4 buchstabiger Genrebezeichnungen. Es ist aber einfach immer Moogulator. Dennoch gibt es einen Stil - und das ist Britzelpop.